Zielgruppen

Schatten von Menschen am Boden

Erwachsene
junge Erwachsene

Jugendliche
Kinder

Setting

Stühle im Kreis

Einzelsetting
Gruppen (ab Herbst 2024)

Methoden

Frau mit Notizbuch

Kognitive Verhaltenstherapie
Expositionsverfahren
Entspannungsverfahren
Achtsamkeitsbasierte Methoden
Körperorientierte Methoden
Emotionsaktivierende Methoden (z.B. Imagination, …) etc.

Inhaltliche Schwerpunkte

Ängste / Zwänge
ADS / ADHS
Depressionen
Erziehung / Elternberatung
Persönlichkeitsentwicklung
Essverhalten (Emotionales Essen, Adipositas, Essstörungen, …)

Beziehung / Partnerschaft
Sexualität
Spezielle Frauenthemen
Soziale Kompetenzen
Achtsamkeit

Stress / Burn Out 
Arbeit / Beruf (Berufsfindung, Neuorientierung)

Wann lohnt sich eine Psychotherapie?

„Bei psychischen Problemen gibt es keine genauen Werte wie bei den meisten körperlichen Beschwerden, bei dessen Überschreitung wir einen Arzt aufsuchen müssen. Deshalb lässt es sich schwer einordnen, wann man eine Psychotherapie beginnen sollte. Aber: Wenn Sie sich diese Frage stellen, ist das ein Hinweis, dass Sie ein Problem haben, das Sie belastet.
Wer in Psychotherapie geht übernimmt Verantwortung für die eigene Gesundheit – denn zur Gesundheit zählt nun mal auch die psychische Gesundheit. Wenn man eine Psychotherapie macht, ist dies ein Hinweis darauf, dass man Probleme erkennt, sich um sich kümmert und daran arbeiten will, sie zu überwinden. Wichtige Voraussetzung für eine Psychotherapie ist Ihr Wunsch, etwas zu verändern, und Ihre grundsätzliche Bereitschaft, sich mit Ihren Gefühlen und Ihrem Erleben zu beschäftigen und sich dabei unterstützen zu lassen. Eine Altersbeschränkung gibt es nicht – Psychotherapie kann in jedem Alter hilfreich sein.“ (www.psychotherapie.at)

Verhaltenstherapie – was ist das?

„Verhaltenstherapie ist eine Form von Psychotherapie, mit der verschiedenste Probleme wie Ängste, Depressionen, Essstörungen, ADHS o.ä. behandelt werden. Im Gegensatz zu anderen Psychotherapie-Richtungen legt eine Verhaltenstherapie den Fokus nicht primär auf die Vergangenheit der Klient*innen, sondern strebt vorrangig danach, ihr aktuelles Verhalten und ihre Einstellungen zu beleuchten, um sie bei einer positiven Veränderung zu unterstützen. Die Therapie wird jeweils individuell angepasst, die Klient*innen bei jedem Schritt aktiv und transparent eingebunden.“

Hilfe zur Selbsthilfe
Die Verhaltenstherapie zielt darauf ab, Klient*innen den KlientInnen zu mehr Autonomie zu verhelfen und sie bei der Aneignung von neuen Sicht- und Verhaltensweisen zu unterstützen. Erst wenn die Änderungen sich auch in alltäglichen Handlungen und Einstellungen wiederfinden, ist das Therapieziel tatsächlich erreicht. (www.oegvt.at)

Was bedeutet „in Ausbildung unter Supervision“?

Dies bedeutet, dass ich den Großteil der Ausbildung absolviert habe und psychotherapeutische Leistungen eigenständig unter engmaschiger fachlicher Lehrsupervision erbringen darf. Erfahrene Lehrtherapeut*innen unterstützen Psychotherapeut*innen in Ausbildung unter Supervision. Patient*innen profitieren von der Expertise eines Teams. (www.psychotherapie.at)

Denise Eisler, BA MA,
Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision
Verhaltenstherapie 

Hauptplatz 16/13
2700 Wr. Neustadt

Schwarzottstraße 2a
2620 Neunkirchen